Sonntag, 22. Januar 2012

Geschichten des Lebens - Es muss sich etwas ändern


Es muss sich etwas ändern und ich will mich bemühen dies auch zu tun.
Ja was muss sich denn ändern? Eigentlich gibt es nicht sehr viel, was ich für mich persönlich ändern kann, da ich im Wandel der Zeit lebe. Dennoch gibt es eine Sache die ich ändern möchte, da es mich mit Traurigkeit erfüllte, wenn ich es so betrachtete.
Dieser Blog bekommt  von mir eindeutig zu wenig Beachtung. Obgleich ich immer sehr dankbar bin und war, für jeden Leser den er hatte und dazu bekam. Dabei schenke ich so vielen Dingen meine Beachtung? Wobei sich das am meisten außerhalb des virtuellen Lebens abspielt, und da ist wo die Geschichten des Lebens spielen.
Wir erleben jeden Tag eine Menge an neuen und alten Eindrücken das wir oft eine Überfluss unserer Eindrücke erleben. Wir hören so viele Geschichten aus unserer Umgebung, doch wir sind in solch einer Reizüberflutung, das wir am liebsten vor allem die Augen und unser Herz verschließen wollen, da wir mit uns so sehr beschäftigt sind und gleichzeitig aus der Angst heraus uns selber schützen wollen.
Ich möchte mich nicht grundsätzlich davon ausschließen, denn auch mir geschieht es regelmäßig noch. Meist wenn ich in Sorge bin. In Sorge um Menschen die ich liebe. Dann werde auch ich blind sogar für mich selber. Um so glücklicher bin ich, das ich diese Falle immer häufiger erkenne, denn sonst wird mir mein Mitgefühl irgendwann noch mal mein Verhängnis.
Aber was hat das jetzt mit meinem Blog zu tun?
Warum sollte ich all das Erleben und die Geschichten die mir jeden Tag begegnen nur für mich behalten? Nein dies wird kein öffentliches Tagebuch meiner Person werden. Jedoch ich werde die Geschichten des Lebens aufgreifen und versuchen sie hier einmal in der Woche für Euch darzustellen.
Einmal in der Woche müsste dies eigentlich möglich sein. Vor allem wenn ich bedenke, das ich früher einmal, mindestens einmal am Tag und fast über ein Jahr lang Texte veröffentlicht habe. So müsste bei all meinen Aufgaben die ich hier habe und die sich mir immer wieder stellen, auch hier möglich sein. Was und wie es genau wird, das weiß ich nicht.
Ob es eine Art Kolumne wird oder nur alltägliche Geschichten sind, ob es Lyrik und Prosa wird oder ob ich so wie jetzt und hier einfach meinen Gedanken freien Lauf lasse, das kann ich zu diesem Zeitpunkt und in diesem Augenblick, nicht wirklich sagen. Aber ich kann zumindest sagen, das ich wieder aktiver bloggen werde und einmal in der Woche euch etwas zum Lesen da lassen werden.
Das ist mein Ziel für dieses Jahr und die Zeit wird uns zeigen wie sich alles entwickeln wird. Ebenso was sich für mich und auch für jeden Leser ändern wird. So wünsche ich uns allen eine aufregende und erkenntnisreiche Zeit die uns vielleicht erwarten wird und mit Spannung werde ich die gesamte Entwicklung abwarten.
Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen Leser dieses Eintrags dazu ermutigen eine Idee da zulassen, unter welchem großen Obertitel bzw. welcher Rubrik, wie z.B. „Geschichten des Lebens“, man dies veröffentlichen könnte. Denn wirklich passend erscheint mir der Titel in diesem Augenblick noch nicht, da es sich nun auch mal nur um Gedanken oder eventuell um ein Gedicht handeln wird, auch wenn der Ausgangspunkt immer aus dem Leben gegriffen ist.
Ich danke Euch vorab schon für Eure Ideen und eventuelle Hilfe, bei dem Start dieses Projekts und der Wiederaufnahme des Bloggertums in meinem Leben, denn ohne Leser und ein konstruktives Feedback geht es nun einmal auch hier nicht.

Kommentare:

  1. Ja, liebe Emma, Geschichten des Lebens, die spielen sich draussen in der Welt und zu jeder Tages- und Nachtzeit ab. Man muss nur hinschauen und hinhören.

    Menschen erzälen Geschichten ob sie reden und nur sind, die Natur erzählt Geschichten ob Regen oder Sonnenschein herrscht, das Leben erzählt Geschichten, eben Geschichten des Lebens, Gedanken erzählen Geschichten die aus der Seele kommen und mit der Feder des Herzens geschrieben werden...

    Ich freue mich auf Deine erzählerischen Auslagen all dieser möglichen und unmöglichen Begebenheiten...

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    Hans-Peter

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  2. das freut mich wirklich sehr lieber Hans - Peter.
    Ich danke dir und schicke dir ganz viele liebe Grüße in die weite Ferne.
    Emma

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  3. Liebe Emma,
    zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich lange Zeit nimmer hier auf deinem Blog war und ich Gelobe Besserung wenn es mir die Umstände erlauben.
    Ich finde man muss für Geschichten die vom Leben geschrieben und von der Seele erzählt werden immer ein offenes Ohr haben.
    Ich gebe im gleichem Atemzug zu, dass es nicht immer einfach ist all diese Sinne offen zu halten, dennoch versuche ich es so gut es mir eben möglich ist.

    Liebe von Herzen kommende Grüße

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