Mittwoch, 19. Januar 2011

Deine Tränen






Deine Tränen sehe, vernehme in dieser Weite ich,
sie ausnahmslos mein Herz in der Tiefe erreichen.
Sollen die Worte meines Geistes berühren dich,
dein daliegendes Sein, ganz behutsam streicheln.


Hüllen dich in ihrer Weise zum Schutze ganz ein,
tragen dich inmitten deiner ersehnten Geborgenheit.
Fangen all deine Leiden ein, deiner Seele so fein,
sie entnehmen dir durchgreifend deine Einsamkeit.


Einfach dein ersehnen, dein wiederholtes vermissen,
all diese, meine Gedanken werden voll der Liebe sein.
Lass dich halten und tragen, von den Worten küssen,
du hast nichts verloren und wirst niemals sein allein.


Ganz, meine Dankbarkeit fließt nun allein für dich,
beschenke dich mit Kraft, Geduld, Licht und Wärme.
Beständig, bis deine Erleichterung erreicht hier mich,
all unsere Liebe und Verbundenheit durch die Ferne.






© by Emma (18.01.2011)

Donnerstag, 13. Januar 2011

Verbunden im Windhauch



Beharrlich an diesem gegenwärtigen Tag, 

kreisen die Gedanken wieder nah bei dir.

Liegt darin verborgen, das was ich vermag,

erspüre dich dieserhalb ganz nah bei, in mir.




Verbunden im Windhauch neben mir stehen,

Kehrt all meine Sehnsucht dadurch zurück.

Nagend, muss ohne dich weiter vorangehen, 

lass mich treiben einen kurzen Augenblick.




Erscheint all diese Zeit so unendlich weit, 

jede Berührung augenblicklich tief in mir. 

Sind in uns vor so vielen Elementen gefeit, 

steht uns offen eine ganz bestimmte Tür. 




So weit reichend scheinen Gefühle zu sein, 

jenes Flammenmeer sollte niemals vergehen. 

Durchdringend in mir, mit dir vereinigt sein, 

bis wir uns wiederkehrend gegenüberstehen.




Beträchtlich vieles hat sich geklärt für mich, 

Schmerz vergehend, tiefer Frieden in sich. 

Ersehne diese Wärme, grenzenlos, ewiglich, 

frei, losgelassen, dir zu sagen: Ich liebe Dich!











© by Emma (13.01.2011)