Samstag, 14. November 2009

Der imaginäre Raum

Wie in einem imaginären Raum,// fassungslos die Menschen sehen.// Die ganze Welt genau beschauen,// lässt ihr handeln nicht verstehen.// Von Neid und Missgunst sind sie zerfressen,// leben sie in ihrer eigenen Welt.// Das Ausmaß lässt sich nicht ermessen,// sehen sie nicht was wirklich zählt.// Auch wenn sie es dann doch vernehmen,// so schließen sie Augen und Ohren zu.// Lässt es sie dann nur beschämen,// das ihre Welt bleibt schön in der Ruh.// Leider sehen sie nicht durch das Blind,// auch hören sie nicht durch ihr Taub.// Das sie ein Teil des Ganzen sind,// das es das Ganze zum Leben braucht.// So denken sie, von jedem der anders lebt,// ignorieren will ihnen nicht gelingen.

Von ihm, für sie große Gefahr ausgeht,// es zum torpedieren, nun zu bringen.// Traurig betrachtet man nun das Geschehen,// ist glücklich auf seinen eigenen Wegen.// Lichtblicke würden sie nicht verstehen,// selber das große Ganze erleben, ein bestreben.// Nicht zu leben im imaginären Raum,// zu sehen was wirklich wichtig ist.// Weiter gehen als in jedem Traum,// nichts geben auf diesen spießbürgerlichen Mist.

© by emma (6.6.2009)

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